Manchmal geht einem alles zäh von der Hand. Dann verzettelt man sich und schafft es nicht, die wirklich wichtigen Aufgaben anzupacken. In solchen Momenten ist die Gefahr gross, dass man Unliebsames vertagt und lieber Arbeiten in Angriff nimmt, die mehr Spass machen.
Doch gegen Lustlosigkeit gibt es ein Rezept: die 10-Stufen-Methode. Wenn Sie diese einfache, aber geniale Methode selbst ausprobieren wollen, dann lesen Sie, wie Sie sich in nur 10 Schritten das Leben leichter machen können!
Stufe um Stufe zum Erfolg
Selbstmotivation heisst das Zauberwort! Doch woher nehmen, wenn momentan die Lustlosigkeit regiert? Mit dem 10-Stufen-Plan holen Sie sich selbst ins Boot, das bedeutet: Sie schaffen sich eine Situation, in der Sie immer wieder Erfolgserlebnisse bekommen. Diese brauchen Sie nämlich, um durchzuhalten.
Die Liste
Zunächst brauchen Sie einen Überblick: Machen Sie eine Liste aller anstehenden Jobs. Dann entscheiden Sie, wie die einzelnen Aufgaben gekennzeichnet werden: Mit «wichtig und dringlich», «wichtig und weniger dringlich», «weniger wichtig und dringlich» und «weniger wichtig und weniger dringlich». Jetzt haben Sie den Überblick: Sie starten natürlich mit den wichtigen und dringlichen Aufgaben ... und zwar sofort!
Der Check
Müssen Sie wirklich alles selbst erledigen? Wahrscheinlich nicht. Darum kommt jetzt der Check: Sie überlegen, was delegiert werden kann. Auch hier beginnen Sie wieder mit den wichtigen und dringlichen Jobs. Was delegiert wurde, wird dann von der Liste gestrichen.
Die Belohnung
Die meisten Menschen lassen sich durch Belohnung motivieren. Sie bestimmt auch! Was treibt Sie ganz persönlich an? Was wünschen Sie sich? Schreiben Sie eine Wunschliste mit grossen und kleinen «Zuckerln»: eine kurze Pause, ein Saunabesuch, eine Massage, Karten für ein Konzert ... Sie schreiben auf, womit Sie sich belohnen werden: «Wenn ich XY erledigt habe, gönne ich mir einen Massagetermin.»
Die richtige Aufgabe
Am motivierendsten ist es, wenn Sie eine Aufgabe schnell erledigen können. Dazu suchen Sie sich aus Priorität 1 (wichtig und dringlich) eine entsprechende heraus. Am besten etwas, was Sie gerne machen, dann haben Sie einen prima Start!
Anzeige
Praxis-Seminar: «Motivation – Sich und andere begeistern»
Lernen Sie in diesem Seminar, was Menschen wirklich motiviert und wie dies am einfachsten geht.
Jeder Mensch braucht Anerkennung. Und da nicht immer jemand parat steht, der Sie lobt, müssen Sie das selbst in die Hand nehmen: «Das habe ich doch wirklich super gemacht!»
Der Überblick
Auch wenn es zunächst nach mehr Arbeit aussieht: Nutzen Sie Checklisten und Tabellen für Ihre Planung. So haben Sie den Kopf frei, weil ja alles notiert ist – Sie haben sich Stress erspart! In Massnahmenplänen, die realistisch sein müssen, können Sie die eigentlichen Aufgaben erfassen. Am Abend können Sie gelassen abhaken, was erledigt ist.
Die To-do-Liste
So beginnt der optimale Arbeitstag: Sie nehmen sich 5 Minuten Zeit und schreiben die To-do-Liste für den Tag. Auf dieser steht auch, wie lange Sie für die jeweiligen Aufgaben in etwa einplanen. Am besten, Sie erledigen Unangenehmes sofort – dann haben Sie es hinter sich ... Grössere Vorhaben zerlegen Sie in übersichtliche «Häppchen» – auch hier erstellen Sie sich einen Zeitplan. Belohnung nicht vergessen!
Think positive
Wie ist Ihre Haltung zu den Aufgaben? Machen Sie den Selbst-Check. Und denken Sie daran: Auch eine schwierige Aufgabe bringt Sie weiter – vielleicht sogar mehr, als eine, die leicht zu erledigen ist!
Die Ruhe
Gerade Jobs, die nicht so einfach von der Hand gehen, wollen in Ruhe erledigt werden. Planen Sie Zeiten ein, in denen Sie ungestört sind.
Neue Herausforderungen
Klasse, jetzt läuft es wie am Schnürchen! Nun können Sie stolz darauf sein, wie effizient Sie alles erledigen können. Zeit für den Ausblick: Was reizt Sie in Zukunft? Wo sehen Sie neue Herausforderung? Womit können Sie sich weiter motivieren?
Nutzen Sie die Vorteile des sanften Egoismus: Haben Sie den Mut sich einzugestehen, dass Sie der wichtigste Mensch in Ihrem Leben sind! Und nehmen Sie sich das Recht heraus, in Zukunft ein wenig egoistischer zu sein, und zwar sowohl zu Ihrem eigenen Wohl als auch zum Vorteil der anderen. SoftEgoism ist der richtige Weg dazu.
Fünf goldene Regeln zur Karriereplanung: Denken Sie über einen Stellenwechsel nach und suchen nach neuen Perspektiven? Personalberater Frank Adensam gibt Tipps.
Vorbei mit fossilen Formulierungen: So «entrümpeln» Sie Ihre Korrespondenz: Der Geschäftsbrief ist eine formelle Angelegenheit, gleichzeitig sollte die Sprache klar und deutlich sein, damit die Botschaft auch «ankommt». Dennoch hat jede/r von uns «Lieblingsausdrücke», die wir – ohne nachzudenken – Tag für Tag verwenden. Überprüfen Sie doch mal Ihr Business-Vokabular auf Aktualität mit dem folgenden Kurz-Test.
Profitieren Sie: Bequem und kostenlos erhalten Sie per E-Mail einmal wöchentlich neue Kommunikations-Tipps und aktuelles Praxis-Know-How für die moderne Korrespondenz.